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Burg Gößweinstein
(Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz)

Parkplätze: vereinzelt über den Ort, von dort ca. 15 min. Fußmarsch hoch zur Burg.
Anfahrt: BAB Frankfurt-Würzburg-Nürnberg (E5) Abfahrt Höchststadt Ost-Forchheim, dann B470 bis Gössweinstein oder BAB Berlin - München (E6) Abfahrt Pegnitz / Pottenstein auf der B470 über Pottenstein nach Gössweinstein.
Eintritt: Erw. 1 €, Kinder 0,50 €
Öffnungszeiten: Ostern bis Okt. täglich von 10-18 Uhr
Gaststätten: eine kleine Burgstube, die aber nur Sa./So. ab 18.00 Uhr geöffnet ist. Diese kann auch für Feierlichkeiten gemietet ( Tel: 09242 / 352 ) werden.
Übernachtungen: nicht möglich
Besonderheiten: kleine Anlage mit kleinem Bergfried, Verlies
Sanitäre Anlagen:. vorhanden
Infos: Die Burg sitzt ca. 100 m oberhalb von Gößweinstein auf einem nach Norden, Osten und Westen steil abfallenden Jurafelsen. Sie ist in sehr gutem Zustand erhalten. Interessant sind das Burgverlies, das Burgfrauenzimmer, Die Burgkapelle und die Waffenkammer. Man erreicht die Burg heute über einen schmalen steilen Serpentinenaufgang im Süden und gelangt durch das ehemalige Tor der Vorburg ( Kasse ) in die  Vorburg. Der weitere Aufstieg ist durch  eine bastionsartig vorspringende Mauer und nach Norden durch ein flankierendes Halbschalentürmchen gesichert. Über einen Treppenaufgang kommt man zum Tor der Oberburg. Nach einem weiteren Bogen und ein Portal steht man schließlich im Hof der Oberburg, wo eine alte Zisterne mit Hutdach sofort ins Auge fällt. Dahinter rangiert die Kemenate aus Bruchsteinmauerwerk, die ihre heutige Form im 19. Jh. erhielt. Die innere Aufteilung der Räume ließ 1605 Fürstbischof Johann Philipp vornehmen. Die Wohnräume liegen im Westen und Süden. Die Fenster wurden an Stelle von Scharten ausgebrochen. An der Südostecke des Baus, gegen den Zwinger zu, befindet sich eine Tür, von der Treppenstufen an einem westwärts davon gelegenen tonnegewölbten Keller vorbei führen. Östlich an das Hauptgebäude schließt sich ein Vorbau mit Altane und nördlich davon ein Rundturm an. Unter dem Raum neben der Burgkapelle liegt das ebenfalls tonnengewölbte Burgverlies.
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