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Burgruine Lichtenberg
(Thallichtenberg in der Pfalz)

Chronik:

Um 1200 wird die Burg von den Grafen von Veldenz erbaut. 

1444, nach dem Tod des letzten Veldenzer Grafen, geht die Burg an die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken über. Aufgrund Ihrer strategisch guten Lage, der dicken Wehrmauern und den Geschütztürme bleibt sie über Jahrhunderte hinweg vor Zerstörung verschont.

1755 wird die heutige Burgkirche erbaut.

1793 besetzen französische Revolutionstruppen die Burg.

1799 zerstört ein Großbrand die gesamte Oberburg.

1800 werden Teile der Burg durch die franz. Besatzer versteigert und Abbruchmaterial zum Wiederaufbau der nahe gelegenen Stadt Kusel verwendet.

1816 geht die Burg an den Herzog von Sachsen-Coburg ( Wiener Kongreß ).

1819 erfolgt die Erhebung zum "Fürstentum Lichtenberg".

1834 erwirbt das Land Preußen weitere Ruinenteile.

1871 wird das ehemalige Landschreibergebäude durch Brand zerstört.

1894 übernimmt der preußische Staat die Oberburg.

1920 kommt der Landkreis St.Wendel-Baumholder in Besitz der Unterburg.

1937 kommt die komplette Anlage in den Besitz des Landkreises Birkenfeld.

1971 wird sie Eigentum des Landkreises Kusel.

Seit 1980 erfolgen diverse originalgetreue Wiederaufbauarbeiten, u.a. 1983 die Aufstockung des Bergfriedes auf seine ursprüngliche Höhe von 33 m.