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Burgruine Isenburg
(Isenburg)

Parkplätze: Im Ort, von dort ca. 10 min. ungesicherter Trampelpfad hoch zur Ruine oder vor der Bergkirche von dort ca. 10 min. ebenfalls Trappelpfad zur Ruine.
Anfahrt: A48 Trier-Koblenz weiter über den Rhein, Abfahrt Bendorf-Sayn, dann weiter auf B42/L307/B413/K113 bis Isenburg. Die Ruine ist bei der Einfahrt ins Tal schon gut zu erkennen.
Eintritt: frei
Öffnungszeiten: jederzeit zugänglich
Gaststätten: Geilens Landgasthof und Gaststätte „Zur Isenburg“, beide ca. 200 m unterhalb der Ruine gelegen.
Übernachtungen: im Landgasthof
Besonderheiten: starker Zerfall, verwahrloster Zustand
Sanitäre Anlagen: keine
Infos: Von der Stammburg der Isenburger sind nur noch wenige Reste erhalten und diese dann auch noch in sehr baufällig Zustand. Die Ruine macht zudem einen sehr verwahrlosten Eindruck. Ein aufgemauerter Burgweg, beginnend an dem unteren Torturm, von dem noch Mauerreste vorhanden sind, führt, zunächst in Südrichtung verlaufend, zu einem Vorwerk auf der Südwestseite. Hier biegt der Weg nach Norden zu der auf der Nordseite gelegenen Vorburg. Reste der Ringmauer und der Gebäude sind heute noch auszumachen. Eine Rampe führt über eine Rundbogenbrücke in die Hauptburg, auf ein 70 m mal 30 m messendes Hochplateau. Zu erkennen sind zwischen all dem Gestrüpp noch Reste des Palas, einem weiteren Wohnbau und des Bergfrieds. Der Schieferstein, aus und auf dem die Burg erbaut wurde erodiert sehr stark. Die Burg galt in ihrer Blütezeit als nahezu uneinnehmbar, dass sie von 4 (!) Bachläufen umflossen wird und die zerklüfteten Berg, die sie umgeben, eine optimalen Schutz gegen einfallende Truppen bot.
Aktualisierung 02/2016:
Der 2005 gegründete Förderverein
 
Freundeskreis der Isenburg e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Burgruine der Nachwelt zu erhalten und der Öffentlichkeit wieder voll zugänglich zu machen. Hier finden Sie auch Berichte zu den Sanierungsarbeiten von 2006 bis heute!!!
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