allgemeine Infos · Geschichte · Bilder · Grundriss · 

     Home

     Burgen
     Burgentouren

     Burgenentstehung

     Erklärungen

     Burgenlinks
     Servicelinks
    
Literatur und Quellen

     News

     Kontakt



© 2002 by Burgenreich.de


Burgruine Rossenberg
( Burgruine Roßberg, Burgruine Schenkenturm,
Ruine Schenkenschloß )
(Würzburg ST Dürrbachau)

Chronik:

Um 1250 müßte die Bauzeit der burg liegen.

1276 wird erstmals ein Eckehart Schenk von Rossenberg urkundlich erwähnt.

1520 richtet ein Brand großen Schaden an. Die Burg wird notdürftig in Stand gesetzt.

Doch 1525 fallen auftsändige Bauern über die Burg her und brandschatzen sie. Nur der Bergried bleibt unversehrt.

1537 verzichten die Schenken von Rossenberg auf ihr Lehen, welches zurück an das Würzburger Bistum fällt.

Um 1600 setzt man die Burg wieder in Stand.

Im 17. Jh. wird die Burg erstmals „Schenkenschloß“ genannt. Doch das ändert nichts daran, dass man die Veste nach und nach verfallen läßt. Zu guter letzt dient sie nur noch als Steinbruch.

1879 wird der verblieben Bergfried durch finanzielle Unterstützung reicher Würzburger Bürger gründlich renoviert und innen mit einer Sandsteintreppe und einem ebenerdigen Zugang mit gotischem Portal versehen. Fortan dient der Bergfried als Aussichtsturm und erhält den Namen „Schenkenturm“.

1959 stellt das Land Bayern finanzielle Mittel zur Verfügung, um den Turm abermals zu renovieren.

Seit 1997 sind der Turm und das Ruinengelände wieder für jedermann frei zugänglich.