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Burgruine Schwalbach
(Burgschwalbach)

Chronik:

1368-1371 erbaut Graf Eberhard von Katzenelnbogen die Burg.

1403-1444 wird die Grafschaft von Johann IV von Katzenelnbogen geführt und

1444-1479 von seinem Sohn Graf Philipp d. Ä. von Katzenelnbogen.

1479 fällt die Burg nach dem Tod Philipp d. Ä. von Katzenelnbogen an dessen Schwiegersohn, Landgraf Heinrich III von Hessen. Dieser läßt die Burg zum Schloß umgestalten.

1594 erhällt nach einer Erbteilung Graf Wilhelm von Nassau-Weilburg das Amt Burgschwalbach und nimmt selbst im Schloss Residenz.

1629 kommt die Anlage an den Grafen Johann von Nassau-Idstein. Das Schloß ist mittlerweile baufälllig.

1636 nach einigen Wechseln des Besitztums über den Fürsten Georg August von Nassau-Idstein und Wiesbaden, fällt die Anlage

1721 an die Linien Ottweiler und Saarbrücken,

1728 an Nassau-Usingen.

1738 wird das Restmobiliar versteigert, Steine dienen den Bauern als Baumaterial für Ihre Höfe. Die nicht verfallenen Teile des Schlosses dienen als Getreidespeicher

1800 untersagt die Gemeinde das Entwendungen von Steinen.

1866 geht die Ruine in Preußischen Staatsbesitz über und

1946 in Hessischen.

Seit 1970 bemüht man sich, die Burg durch Umbauten und Renovierungen in ihren ursprünglichen, mittelalterlichen Zustand zu versetzen.